WELTWEITER ERITREISCHER TAG DER HERAUSFORDERUNG

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Presse Mitteilung
WELTWEITER ERITREISCHER TAG DER HERAUSFORDERUNG

Die Eritreer in Europa sind empört über die jüngsten Anschuldigungen gegen ihr Volk und gegen ihr Land durch den sogenannten UN Menschenrechtsrat. Sie stehen für die Menschenrechte ein und protestieren in Genf, Schweiz, am Montag, dem 22. Juni 2015.

Der UN Untersuchungsausschuss für Menschenrechte in Eritrea, unter dem Vorsitz von Herrn Mike Smith (Australien), und weiteren Mitgliedern, Herrn Victor Dankwa (Ghana), und Frau Sheila Keetharuth (Mauritius) wurde von Anfang an von Eritrea nicht anerkannt. Dies, weil sich einige Mitglieder des Ausschusses schon im Vorfeld für einen „Regimewechsel“ in Eritrea ausgesprochen haben.
Diese voreingenommene Kommission präsentierte kürzlich an einer Pressekonferenz einen 500 Seiten langen Bericht voll von grundlosen und falschen Anschuldigungen gegen Eritrea, inklusive dem Schluss, dass „einige der Verstösse möglicherweise den Tatbestand eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit darstellen“.

Ohne jedes Schamgefühl gestanden die Mitglieder der Kommission an der Pressekonferenz Schulter an Schulter, dass ihre Anklagen gegen Eritrea formuliert wurden, ohne dass ein einziges Mitglied der Kommission jemals Eritrea besucht hat. Sie können das Land daher nicht kennen, sie haben es nie gesehen. Sie formulieren ihre Anklage auf der Basis von...“über 550 vertraulichen Interviews mit Eritreern, welche aus ihrem Land geflohen sind...und 160 eingereichten schriftlichen Berichten“.
Die Zeugen, auf welche sich die Kommission beruft, sind allesamt anonym, die Mitglieder der Kommission klagen, „dass viele potentielle Zeugen ausserhalb Eritreas „Angst haben, Zeugnis abzulegen.“ Jedoch hat sich die Kommission dazu entschlossen, hunderte von freiwilligen Informanten in der eritreischen Diaspora zu ignorieren. Diese wären bereit, ihre Zeugenaussagen offen zu Protokoll zu geben.

Weiter zählt der Report als Hauptverantwortliche auf: Die Verteidigungskräfte von Eritrea, namentlich die eritreische Armee, den nationalen Sicherheitsdienst, die eritreische Polizei, das Informationsministerium, das Justizministerium, das Verteidigungsministerium, die Volksfront für Demokratie und Gerechtigkeit (PFDJ), das Büro des Präsidenten und den Präsidenten selbst.
Empört über diese absurden Anklagen organisieren tausende Eritreer, welche in europäischen Ländern leben, am 22. Juni eine Demonstration in Genf. Damit protestieren wir gegen diesen neuen Akt unverblümter Feindseligkeit gegen Eritrea. Eritrea ist ein Land, welches nichts verlangt, ausser in Ruhe seine Entwicklungsprogramme weiter führen zu können. Die nationale Souveränität Eritreas, wie sie „endgültig und bindend“ im Urteil der Eritreisch – Äthiopischen Grenzkommission von 13. April 2002 in Übereinstimmung mit dem Friedensabkommen von Algier vom Dezember 2000 formuliert wurde, muss respektiert werden. Die ungerechten, von den USA verhängten UN Sanktionen von 2009 und 2011 müssen beendet werden.

An dieser Protestkundgebung demonstrieren Eriteer klar und offen gegenüber der ganzen Welt, dass die Anklagen der UN Kommission zur Untersuchung der Menschenrechte in Eritrea eine eklatante Lüge sind. Das eritreische Volk steht vereint zur Verteidigung seines Landes, seiner Regierung und seines Präsidenten.

15th June 2015